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Pressemitteilungen

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News zum 4. Spieltag: Bundesliga unter Strom

Tore wie am Fließband, packende Zweikämpfe und Glanzparaden – der 4. Spieltag der noch jungen Bundesligasaison bot wieder spannende Höhepunkte. Nicht das einzig Spannende an diesem Wochenende, denn mit ihren Laufleistungen haben die Kicker aller Bundesligamannschaften viel Energie freigesetzt. Wie viel Energie durch die gelaufenen Meter aller Mannschaften erzeugt wurde und was mit dem erzeugten Strom zum Laufen gebracht werden kann, hat die First Utility GmbH, verantwortlich für das Shell PrivatEnergie Angebot, errechnet:

Am Wochenende haben die Spieler der 18 Bundesligavereine 2.097.530 Meter auf dem Feld zurückgelegt1 und insgesamt 209.753 kcal verbraucht2. Das entspricht einer Energieerzeugung von 243,78 kWh.
Mit dieser erzeugten Energie kann man die Flutlichtanlage eines Amateurstadions (8 Scheinwerfer, Beleuchtungsstärke: 75 Lux) für neun Spiele betreiben – inklusive Nachspielzeit.

Shell PrivatEnergie Bundesliga unter Strom - 1

Mit rund 243 kWh ist es möglich, alle Bundesligaspiele (306 Spiele pro Saison) für 12 Jahre auf einem 40 Zoll TV zu verfolgen.

Shell PrivatEnergie Bundesliga unter Strom 2

Zu guter Letzt: Ein Kühlschrank gilt als großer Stromfresser. Doch die gelaufenen Meter der Fußballstars in der höchsten deutschen Spielklasse können einen Kühlschrank der Energieeffizienzklasse A++ für rund 15 Monate mit Strom versorgen – genug Energie, um Getränke für viele gemeinsame Fußball-Abende mit Freunden zu kühlen.

Shell PrivatEnergie Bundesliga unter Strom 3

Eine beeindruckende Energieleistung der Bundesligakicker, die jeden Spieltag volle Power geben!

Quelle: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2017-18/4/laufleistung-am-spieltag.html

Annahme: Pro gelaufenen Meter verbraucht ein Spieler im Durchschnitt 0,1 kcal

 

Energieversorger-Studie: Senioren sind online besser informiert und wechselbereiter als Jüngere

Eine aktuelle Shell PrivatEnergie Studie zeigt, wie internetaffin und wechselbereit Senioren sind, wenn es um den Energieversorger geht. 61 Prozent der befragten 60- bis 80-Jährigen informieren sich regelmäßig über Energieversorger und Preise. Mit 62,4 Prozent nutzen sie zudem häufiger Vergleichsportale im Internet als unterstützende Informationsquelle als die bis zu 29-Jährigen mit 31,3 Prozent.

„Ängstlich, abgehängt, überfordert von modernen Kommunikationswegen: So sieht heute die Vorstellung von Rentnern oft aus. Dass dieses Bild im Bereich Energie gründlich überdacht werden muss, zeigt eine aktuelle Studie der First Utility GmbH, die seit einem Jahr mit dem Shell PrivatEnergie Angebot für Strom und Gas am deutschen Markt präsent ist. Die Studie, die in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut prolytics aufgesetzt wurde, zeigt deutlich, dass viele Senioren von heute diesem Namen durchaus gerecht werden: Sie sind internetaffin, informiert, schließen Verträge übers Web ab und wechseln öfter den Stromanbieter. Sie hängen in dieser Beziehung die Jugend ab. Am 15. Oktober stieg wieder einmal die EEG-Umlage, mit der erneuerbare Energien finanziert werden. Auch die Netzentgelte werden im Zuge des Ausbaus der Hochspannungsnetze tendenziell weiter steigen. Zeit also, über den Wechsel des Anbieters nachzudenken. Dabei sind Senioren offenbar klar im Vorteil. Laut der Shell PrivatEnergie Studie „Wechselbereitschaft von Senioren in Deutschland“ informieren sich 61 Prozent der befragten 60- bis 80-Jährigen regelmäßig über Energieversorger und Preise. In der repräsentativen Verbraucherumfrage „Kundenfokus Haushalte 2015–2016“ des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW) lag diese Zahl bei den bis 29-Jährigen nur bei 47 Prozent. Und Vergleichsportale im Internet als unterstützende Informationsquelle nutzen 62,4 Prozent der Älteren, laut BDEW-Studie aber nur 31,3 Prozent der Jüngeren.

Mehr als die Hälfte informiert sich im Web

Wer Rente bezieht, muss in der Regel stärker aufs Geld achten. Fast eine Million Rentenbezieher müssen nach Zahlen des Bundesarbeitsministeriums mit Minijobs das Einkommen aufbessern – oder wollen es, um nicht einzurosten. Dabei gilt: Wer sparen will, muss sich vorab informieren. 64,9 Prozent möchte am liebsten auf der Website eines Anbieters informiert werden. Und fast die Hälfte (48,8 Prozent) ist bereit, einen Vertrag übers Web abzuschließen. Speziell in Sachen Energie kennen sich viele Rentner gut aus: 69,3 Prozent der Befragten können den Preis ihrer Stromrechnung genau nennen; 65 Prozent wissen Bescheid über Preise und Angebote der Versorger; 74,8 Prozent glauben, dass die Preise in den nächsten zwei Jahren weiter steigen werden. Die Konsequenz: 23,8 Prozent haben im Schnitt schon viermal den Energieversorger gewechselt.

Wo Rentner zu Rebellen werden

Die Senioren von heute sind aufmerksam und kostenbewusst – und durchaus rebellisch, wenn es um ihr Geld geht. 48,1 Prozent der Befragten der Studie gaben an, ganz gezielt mit dem Wechsel des Versorgers Geld sparen zu wollen. Und 50,6 Prozent wollen sich das für sie passende Angebot aktiv aussuchen können. Zum passenden Angebot gehört für viele Senioren nicht nur ein fairer Preis, sondern auch Seriosität und Erreichbarkeit des Anbieters. „Bei Shell PrivatEnergie konnten wir im ersten Jahr des Bestehens viele sogenannte Senioren gewinnen, die auf Ansprechbarkeit, qualitativen Service und transparente Tarife Wert legen“, kommentiert Maik Neubauer, Geschäftsführer der First Utility und verantwortlich für das Shell PrivatEnergie Angebot für Strom und Gas in Deutschland, die Studie.

Nick Heidfeld wirbt für Shell PrivatEnergie Angebot

Seit einem Jahr ist das Shell PrivatEnergie Angebot für Strom und Gas in Deutschland erhältlich. Pünktlich zum Jubiläum konnte der bekannte Motorsport-Rennfahrer Nick Heidfeld als Werbebotschafter für die Shell PrivatEnergie Produkte gewonnen werden. Getreu dem Markenversprechen „Erleben Sie jetzt auch Zuhause Power“ verbindet Heidfeld die Power des Motorsports, in dem das Partnerunternehmen Shell eine lange Tradition hat, mit den neuen Shell PrivatEnergie Strom- und Gasprodukten.

„Nick passt einfach perfekt zum Shell PrivatEnergie Angebot, er ist humorvoll, immer voller Power und dazu sehr authentisch. Genau das zeichnet auch uns aus und differenziert uns deutlich von anderen Energieanbietern“, erklärt Maik Neubauer, Geschäftsführer der First Utility GmbH, verantwortlich für das Shell PrivatEnergie Angebot in Deutschland.

Herzstück der Kampagne ist der Online-Viral „Nick Heidfeld macht jetzt zuhause Power!“, bei dem Hobbykoch Nick Heidfeld seine ganze Power von der Rennstrecke in die heimische Küche verlagert. Zusammen mit Online-Bannern führt alles zu einem attraktiven Angebot für Strom und Gas über 24 Monate mit rasantem Wechselbonus.

„Shell hat mich in meiner Rennkarriere schon häufig als Sponsor begleitet. Das neue Shell PrivatEnergie Angebot ist eine konsequente Geschäftsfelderweiterung und die Art und Weise wie die Strom- und Gasprodukte präsentiert werden hebt sich tatsächlich deutlich ab“, sagt Nick Heidfeld zu seiner Rolle als Shell PrivatEnergie Botschafter. „Aber entscheidend war auch, dass das Gesamtpaket einfach stimmt: Die Kombination aus einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis, Versorgungssicherheit und vor allem hohe Qualität im Kundenservice ist aus meiner Sicht für einen Energieanbieter heutzutage sehr wichtig. Die Zusammenarbeit und insbesondere die Produktion des Online-Viral haben mir großen Spaß gemacht.“

Alle Informationen zum Testimonial Nick Heidefeld, der Kampagne und dem Shell PrivatEnergie Aktionsangebot findet man unter www.shellprivatenergie.de/nick-power.html

Auf die Größe kommt es an: Was beim Kauf von TV-Geräten wirklich zählt

Größer, dünner, schärfer: Auch in diesem Jahr werden auf der IFA wieder viele Superlative in Puncto Fernseher erwartet. Worauf die Deutschen beim Kauf von TV-Geräten wirklich achten, hat eine aktuelle Shell PrivatEnergie-Umfrage ergeben.

Was viele schon vermuteten, sich aber nicht zu sagen trauten: Auf die Größe kommt es an. Für 50 Prozent der deutschen Männer und 42 Prozent der Frauen ist der Durchmesser des Bildschirms das entscheidende Kriterium – zusammen mit dem Preis-Leistungsverhältnis (58 Prozent der Deutschen). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov1, die im Shell PrivatEnergie-Auftrag durchgeführt wurde.

Die Deutschen mögen es scharf

Der neue Fernseher soll gestochen scharfe Bilder und kristallklaren Sound liefern. Das sagen 47 Prozent der befragten Männer. Dagegen spielt das Design eine untergeordnete Rolle. Nur für zwei Prozent ist die Optik ein äußerst wichtiges Kaufkriterium. Hier sind sich beide Geschlechter absolut einig.

Da heißt es eher „Form follows function“ – zumindest für 21 Prozent der Männer und 15 Prozent der Frauen. Für sie sind die neuesten technischen Features, die im Rahmen der IFA 2016 Anfang September vorgestellt werden, ein Grund, sich für ein neues TV-Gerät zu entscheiden: wie etwa Smart-TV, Curved Screen, 4K-Auflösung und viele HDMI-Anschlüsse.

Energieeffizienz ist Trumpf

Wichtiger als Design oder Features sind die Reduzierung des Stromverbrauchs und damit die Senkung der Verbrauchskosten sowie der Schutz der Umwelt. 23 Prozent der deutschen Männer geben das Argument als besonders wichtig an. Vor allem, weil sie wissen, dass sie damit auch ihre Partnerin damit überzeugen können. 39 Prozent der Frauen würden sich beim Thema TV-Kauf mit der höheren Energieeffizienz des Neugeräts überzeugen lassen. „Der Dreiklang bei der Kaufentscheidung heißt Preis, Leistung, Größe. Wer als viertes Argument die Energieeffizienz hinzunimmt, liegt garantiert richtig“, fasst Maik Neubauer, Geschäftsführer der First Utility GmbH und verantwortlich für das Shell PrivatEnergie Angebot in Deutschland, die Ergebnisse zusammen.

1Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland AG, an der 2008 Personen zwischen dem 05.04.2016 und 07.04.2016 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Shell PrivatEnergie Teams aus Neuruppin beim Shell Eco-marathon Europe 2016

BESTE CHANCEN AUF EUROPÄISCHE SPRITSPARMEISTERSCHAFT: TEAMS AUS NEURUPPIG BEIM SHELL ECO-MARATHON EUROPE 2016

 

Die besten Mannschaften treffen sich auch 2016 beim weltweit größten Energieeffizienz-Wettbewerb. Mit dabei: Die Teams „Ruppin-Jet“ und „Evi Neuruppin“, die unterstützt durch den neuen Sponsor Shell PrivatEnergie in diesem Jahr erstmals den Shell Eco-marathon gewinnen wollen.

 

Mehr als 280 Teams aus 30 Ländern Europas und Afrikas treten mit ihren selbst entwickelten Fahrzeugen vom 30. Juni bis 3. Juli im Queen Elizabeth Olympic Park im Osten Londons an. Darunter 17 Mannschaften aus Deutschland, vier aus Österreich und zwei aus der Schweiz. Geschwindigkeit spielt dabei keine Rolle: Bei diesem Rennen geht es nicht um die schnellsten Zeiten, sondern um den geringsten Verbrauch. Wer mit seinem Gefährt am weitesten kommt, hat gewonnen. Mit dem Shell Eco-marathon können Berufsschüler und Studenten von Fachhochschulen und Universitäten im Alter von 16 bis 25 Jahren ihre Ideen für nachhaltige Mobilität entwickeln und einem internationalen Publikum vorstellen.

Das Team des Oberstufenzentrum Neuruppin um Daniel Rauhut, Alexander Stolzenburg, Ralf Niendorf, Detlef Gebert, Detlef Frank, Tiffany Schlotte, Marie-Christin Klingebeil, Julian Weber, Fabian Sachse und Jacob Rossa ist einer der heimlichen Favoriten. Nach dem zweiten Platz im Vorjahr wollen die Brandenburger jetzt alle überholen. „Wir haben die Zeit seit dem letzten Marathon genutzt und unseren ‚g-eco Jet‘ noch effizienter gemacht“, erklärt Daniel Rauhut, Leiter des Teams „Ruppin-Jet“ bei der offiziellen Vorstellung des neuen Sponsors First Utility, der verantwortlich für das Shell PrivatEnergie Angebot in Deutschland ist. „Unser Fahrzeug besteht zum größten Teil aus Carbon und wiegt dementsprechend sehr wenig. Außerdem haben wir weitere Einsparpotenziale identifiziert und die technischen Elemente verfeinert. Wie bei den großen Autoherstellern haben wir den Themen Leichtbau und Aerodynamik große Aufmerksamkeit gewidmet.“

Die Evangelische Schule Neuruppin, ist seit 2013 mit dem Team „Evi Neuruppin“ dabei, unter anderem mit den Mitgliedern Arik Noak, Georg Müller und Matthias Leich. Chef des Teams ist mit Clara Bünger in diesem Jahr eine junge Frau. Für die Teamleiterin machen die Ergebnisse der letzten Jahre, mit einem 7. Platz 2014 und einem 4. Platz 2015, Hoffnung auf mehr, auch wenn die Herausforderung groß ist. „Wir sind Schüler eines ganz ‚normalen‘ Gymnasiums und messen uns direkt mit vielen Universitäts-Teams, ohne dass wir je eine technische Ausbildung erhalten haben“, betont sie. „Das Besondere an unserem Fahrzeug ‚E-fish‘ ist die Eigenkonstruktion und unser stromlinienförmiges und optisch sehr ansprechendes Design. Anfangs war für uns alles neu und die Unterstützung der Jungs vom Oberstufenzentrum Ostprignitz-Ruppin war und ist klasse. Mittlerweile bringen unsere ‚alten Hasen‘ wie Arik und Georg eigene Ideen ein und setzen sie selbst technisch um.“ Das Team des Oberstufenzentrums Ostprignitz-Ruppin war Initiator der Zusammenarbeit mit den Gymnasiasten. Ihr erklärtes Ziel: die Jugend der Region für Technik und Umwelt zu begeistern.

Beide Teams haben neben ihrer Ausbildung viel Zeit in das Projekt investiert. „Aber die Mühe lohnt sich. Wir haben etwas entwickelt, auf das wir alle stolz sind und mit dem wir der Welt zeigen, was wir leisten können“, sind sich die 17- bis 25 Jährigen einig.

  

Innovationen aus Brandenburg

Gestartet wird in zwei Klassen: Bei den „Prototypen“ liegt der Fokus allein auf der Effizienz. Straßentauglichkeit oder gar Komfort spielen keine Rolle und in der Konstruktion sind keine Grenzen gesetzt. Alltagstauglicher sind die „Urban Concept“-Wagen. Sie sind näher an Serienautos und müssen die straßentauglichen Standards aufweisen. Beide Teams treten mit reinen Elektro Motoren an, Team „Ruppin-Jet“ in der Kategorie „Prototyp Elektro“ und „Evi Neuruppin“ in der Kategorie „Urban Concept Elektro“.

Alle Teilnehmer fahren den gleichen Rundkurs im Queen Elizabeth Olympic Park. Für die Konstrukteure eine echte Zusatzaufgabe, denn das bedeutet holprige Straßenabschnitte mit engen Kurven, Steigungen und Brücken. Besonders vor einer Stelle des Parcours haben die Teams gehörigen Respekt: „Die größte Herausforderung wird der steile 300 Meter lange Anstieg auf die Brücke sein, davor haben wir alle ein wenig ‘Bammel‘ – aber auch das werden wir meistern“, erklären beide Teamleiter einstimmig.

Eine Einstellung, die auch Maik Neubauer, Geschäftsführer der First Utility GmbH und verantwortlich für das Shell PrivatEnergie Angebot in Deutschland, begeistert. Sein Unternehmen ist Sponsor der Teams. „Wir haben von dieser Kooperation der Schulen erfahren und waren begeistert. Elektromobilität wird in den kommenden Jahren immer stärker an Bedeutung gewinnen und ist gerade auch für uns als Energieanbieter ein spannendes Thema. Jugendliche bereits früh für diese Technik der Zukunft zu begeistern ist für uns daher genau das richtige Signal.“

 

Mit dem ShellPrivatEnergie Sponsoring ermöglicht er dem Oberstufenzentrum Neuruppin und dem Team der Evangelischen Schule Neuruppin leistungsstärkere Elektromotoren und finanziert den teuren Transport sowie die Reisekosten. „Energieeffizienz ist für uns eine der wichtigsten Aufgaben. Unsere Mobilitätskonzepte müssen sparsamer und nachhaltiger werden – und hier leisten die Teams ‚Ruppin-Jet‘ und ‚Evi Neuruppin‘ einen unverzichtbaren Beitrag.“

 

Shell PrivatEnergie Teams aus Neuruppin- Shell Eco-Marathon 2016

Im Bild v.l.n.r.: Uta Jolk (Schulleitung), Tiffany Schlotte (Fahrerin „Ruppin-Jet“), Daniel Rauhut (Teamleiter „Ruppin-Jet“), Ralf Niendorf (Lehrerbetreuer „Ruppin-Jet“), Julian Weber („Ruppin-Jet“-Mechaniker), Stephan Müller („Ruppin-Jet“-Mechaniker), Arik Noack (Fahrer „E-fish“), Clara Bünger (Teamleiterin „E-fish“), Matthias Leich (Lehrerbetreuer „E-fish“)

Liebesschnulze oder Fußball? Mit welchen Argumenten Männer garantiert zu einem neuen Fernseher kommen

LIEBESSCHNULZE ODER FUSSBALL? MIT WELCHEN ARGUMENTEN MÄNNER GARANTIERT ZU EINEM NEUEN FERNSEHER KOMMEN

Die Shell PrivatEnergie Umfrage zeigt: Energieeffizienz und Kaufpreis schlagen Optik und Romantik in puncto Kaufkriterien für ein TV-Gerät

Wenn in Frankreich ab 10. Juni der Ball rollt, planen in Deutschland viele männliche Fans den Kauf eines neuen Fernsehers. Wer seine Ehefrau oder Freundin von den Vorteilen eines High-Tech-Flatscreens überzeugen will, muss jedoch keine gemeinsamen Heimkinoabende mit tränenreichen Liebesfilmen versprechen. Ein paar einfache Rechenbeispiele zur Energieersparnis genügen bereits, um die Herzen der meisten Frauen zu erwärmen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov, die im Shell PrivatEnergie Auftrag durchgeführt wurde.

Was Frauen wollen: Leistungsfähig und umweltbewusst muss er sein

Auf die Frage „Wie würden Sie Ihre Partnerin überzeugen, dass zur EM ein neuer Fernseher angeschafft werden muss?“ antworteten 32 Prozent der Männer, ihr Hauptargument sei die bessere Energieeffizienz des Wunschgeräts. Und damit liegen die deutschen Männer genau richtig, denn 39 Prozent der deutschen Frauen ließen sich laut der Shell PrivatEnergie Umfrage mit dem Thema Nachhaltigkeit überreden.

Aussehen ist nicht alles

Einig sind sich beide Geschlechter jedoch, wenn es um das Design geht. Nur zehn Prozent der Männer würden mit einer schöneren Optik argumentieren um ihre Partnerin zum Neukauf eines Fernsehers zu überreden. Dass die Deutschen ihre Partnerinnen gut kennen, zeigen die Antworten der Damen: Nur sechs Prozent der Frauen ist das Aussehen des Fernsehers wichtig. Einigkeit herrscht auch beim Kaufpreisargument. 28 Prozent der Männer würden so ihre Ehefrau oder Freundin mit einem günstigen Preis vom Neukauf überzeugen wollen, passende 29 Prozent der Frauen wären damit einverstanden.

Romantik pur? Nicht, wenn es nach den Frauen geht

Überraschendes Ergebnis am Rande: Das Argument „Liebesfilm in Top Qualität“ überzeugt Frauen weniger als manche Männer denken. Während immerhin 16 Prozent der Männer glauben, ihre Partnerin mit einem romantischen Filmabend nach dem Fußball-Finale oder dem frühen Ausscheiden der deutschen Fußballnationalmannschaft ködern zu können, bleiben die meisten Frauen davon ungerührt. Nur neun Prozent würden sich einen solchen romantischen Filmabend wünschen.

„Energiesparen und Entertainment schließen sich nicht aus, im Gegenteil, sie ergänzen sich. So könnte man die Ergebnisse der aktuellen Studie zusammenfassen“, erklärt Maik Neubauer, Geschäftsführer der First Utility GmbH, verantwortlich für das Shell PrivatEnergie Angebot in Deutschland. „Wer heute in moderne Unterhaltung investieren will, kommt mit dem Argument Energieeffizienz eher ans Ziel. Und wenn die Versorgung mit günstigem Strom genauso gut gesichert ist, steht einem spannenden Fußballturnier nichts mehr im Wege.“

 

Viel Power zum Frühstück: Shell PrivatEnergie Power-Rating

VIEL POWER ZUM FRÜHSTÜCK: GRÜNER TEE UND ASIATISCHE FRÜHSTÜCKS-NUDELSUPPE SCHLÄGT KAFFEE UND VOLLKORNBRÖTCHEN

Das Shell PrivatEnergie Power-Rating zeigt, welches Frühstück dem Körper die meiste Energie liefert und wie viel Strom dabei verbraucht wird.

Hamburg, 03. Mai 2016 – Diesen Spruch kennen wir: Iss morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettler. Fragt sich nur, welche Lebensmittel ein Frühstück tatsächlich kaiserlich werden lassen, sprich: den Körper mit ausreichend Energie für den Tag versorgen. Und wenn sich die Zubereitung des Frühstücks auch noch positiv auf den Stromverbrauch auswirkt, gewinnt neben dem Körper auch der Geldbeutel.

Das Shell PrivatEnergie Power-Rating zeigt mit Unterstützung von Ernährungsexpertin und Ökotrophologin Dr. Brigitte Bäuerlein in fünf Frühstücks-Duellen, welche Lebensmittel den Körper mit maximaler Power versorgen und welche Gerichte bei der Zubereitung am wenigsten Strom benötigen. Und dass viel Power nicht auch gleich viel Strom bedeuten muss, zeigt die Tatsache, dass der Grüne Tee und die asiatische Frühstücks-Nudelsuppe nicht nur in der Ernährungsbilanz punkten: In Puncto Stromverbrauch ist vor allem die Zubereitung der Frühstücks-Nudelsuppe ein wahrer Energiesparer.    

Mit viel Power in den Tag – die Top-5-Duelle 

Grüner Tee oder Kaffee?

Beide Getränke sind kalorienfrei, liefern jedoch einen ordentlichen Energieschub durch das enthaltene Koffein. Der Kaffee lässt den Blutdruck zügig ansteigen, aber nur für eine kurze Zeit. Das im Tee enthaltene Koffein liefert dagegen ein längerfristiges Energieplateau. Der Teetrinker hat noch weitere Vorteile, denn besonders der Grüne Tee punktet zusätzlich mit gesunden immunstärkenden Pflanzenfarbstoffen und Bitterstoffen. Wird dem Tee als Begleiter noch etwas frischer Ingwer und Zitronensaft zugefügt, ist die Power unschlagbar.

Klarer Sieger in diesem Duell: Der grüne Tee ist das perfekte Frühstücksgetränk, da er 20 Prozent mehr Energie als ein Kaffee liefert. Das rechtfertigt auch den etwas höheren Strompreis auf einem recht niedrigen Niveau. 

Weißwurst oder frisch zubereitete asiatische Frühstücks-Nudelsuppe?

Nicht nur in Bayern ist die Weißwurst auf dem Frühstückstisch zu finden. In Wurstwaren stecken bekanntlich viele ungesunde Fette mit reichlich gesättigten Fettsäuren. Andererseits bestehen Weißwürste aber auch aus rund elf Prozent hochwertigen und sättigenden Proteinen, die wichtig für die Fettverbrennung und den Muskelaufbau sind. Dennoch ist die asiatische Nudelsuppe, wie sie zum Beispiel in Vietnam täglich millionenfach zum Frühstück serviert wird, eindeutiger Gewinner. Sie ist nicht nur fettarm, sondern enthält auch viele Ballast- und Mineralstoffe. Die Zubereitung der Nudelsuppe geht einfach und schnell.

Unser Expertentipp: 1 EL gekörnte Biogemüsebrühe in 250 ml Wasser auflösen. Eine kleine geschälte Ingwerscheibe dazugeben und mit kleingeschnittenem Gemüse nach Geschmack (z.B. Möhrenstiften, Frühlingszwiebeln, Paprikastreifen) und 1 EL Asianudeln kurz aufkochen.

Obwohl der Topf mit dem Wasser für die Weißwürste nur kurz erhitzt werden muss, belastet diese Frühstücksvariante die Stromkostenrechnung dreimal mehr.

Doppelter Sieger: Die asiatische Frühstücks-Nudelsuppe ist nicht nur stromsparender, sondern liefert auch noch mehr als 15 Prozentpunkte an Power für einen guten Start in den Tag.

Vollkorn-Aufbackbrötchen oder Toast?

Über die Ernährungsbilanz bei diesem Duell entscheidet das verwendete Mehl. Weißmehl liefert nur mittelmäßige Power. Die Energie aus der Mehlstärke geht zwar schnell ins Blut und lässt den Insulinspiegel steigen, fällt aber genauso schnell wieder ab. Die Folge: Der Hunger kommt sofort zurück. Dagegen sind Vollkornmehle ernährungsphysiologisch sehr wertvoll. Sie liefern reichlich Ballaststoffe und Mineralien. Die gewonnene Energie wird über einen langen Zeitraum vom Körper aufgenommen. Das Vollkornbrötchen liegt hier klar vorne.

Sieger: Das aufgebackene Vollkornbrötchen gewinnt mit über 60 Prozent Power für den Körper. Das gleicht den höheren Stromverbrauch mehr als aus.

Pancakes oder belgische Waffeln?

Beide Gerichte zählen eher zu den kleinen Sünden, die ab und zu auf dem Frühstückstisch willkommen sind. Weder Pancakes noch belgische Waffeln sollte man jeden Tag zu sich nehmen. Die Zutaten für den Teig sind ähnlich, doch es gibt zwei entscheidende Unterschiede dabei: Zu den Hauptzutaten wirklich guter Waffeln gehören Butter und Zucker. Ein Pancake- oder Pfannkuchenteig kann viel weniger von beiden Zutaten enthalten, hier spielen Eier und Milch eine größere Rolle.

Sieger des Powerduells sind die Pancakes: Dafür dass die beiden Gerichte auf den ersten Blick identisch erscheinen, gewinnt der Pancake mit 35 Prozent mehr Power für den Körper. Eier und Milch machen hier den Unterschied – auch wenn der Stromverbrauch der belgischen Waffeln nur ein Viertel beträgt: Die gewonnene Power schlägt den Stromverbrauch.

Gekochtes Ei oder Haferbrei?

Das Ei enthält erstklassige Proteine, dazu jede Menge wasser- und fettlösliche Vitamine sowie Mineralstoffe wie Eisen und Zink – und das bei mäßigem Kaloriengehalt. Der Haferbrei besteht jedoch aus einigen Nährstoffen, die dem Ei fehlen: langkettige Kohlenhydrate, Ballaststoffe und Mineralien sowie Kalium und muskelentspannendes Magnesium.

In Sachen Energieverbrauch wird für ein Ei bei einer Kochzeit von sechs Minuten auf den Monat gesehen 3,40 Euro an Strom benötigt. Die Kochzeit für den Haferbrei ist etwas kürzer angesetzt, daher ist auch die Stromrechnung mit 2,26 Euro deutlich niedriger.

Sieger: Die Power für den Körper fällt ausgeglichen aus, ein gekochtes Ei gibt dem Körper genauso viel Power wie der Haferbrei. Aus Ernährungssicht bringt eine Kombination aus beiden Gerichten dem Körper die meiste Power.

 

1. Shell PrivatEnergie POWER DIALOG diskutiert wesentliche Erkenntnisse aus der Shell Jugendstudie

MILLENIALS WOLLEN HEUTE "SOWOHL - ALS AUCH" UND DAS SOFORT -  1. SHELL PRIVATENERGIE POWER DIALOG DISKUTIERT WESENTLICHE ERKENNTNISSE AUS DER SHELL JUGENDSTUDIE 

Karriere und Work-Life-Balance, persönliche Erfüllung und Planbarkeit – der Diskurs über die Vereinbarkeit unterschiedlicher Lebensziele prägte den 1.  Shell PrivatEnergie POWER DIALOG vorgestern Abend im Business Club Hamburg. Auf Einladung von Gastgeber Maik Neubauer, Geschäftsführer der First Utility GmbH und verantwortlich für das Shell PrivatEnergie Angebot in Deutschland, diskutierten Gäste aus Politik und Wirtschaft die Ergebnisse der 17. Shell Jugendstudie. Teilnehmer waren Ingo Leven, Mitautor der  Shell Jugendstudie, Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration der Freien und Hansestadt Hamburg, Jürgen Bock, Bereichsleiter Kulturentwicklung und Corporate Values der OTTO Group, sowie Marion Pohl, Leiterin Personalentwicklung im Konzern Jungheinrich AG. 

Gemeinsames Fazit: Flexible Arbeitszeitmodelle, lokale Arbeitsbasis und lockere Hierarchien – junge Menschen wollen heute „sowohl – als auch“, die Wirtschaft muss sich auf ganz neue Anforderungen einstellen.

Hamburg, 21. April 2016 – „Eine pragmatische Generation im Aufbruch“ – so lautet der Untertitel der 17. Shell Jugendstudie. Seit 1953 werden Lebenswirklichkeit und Zukunftsperspektiven der jungen Generation untersucht, dabei zeigt sich in der jüngsten Ausgabe vor allem eins: Die Generation zwischen 12 und 25 Jahren kann nicht mehr auf klassische Lebensmuster festgelegt werden. Familie oder Karriere? Solche einseitigen Sichtweisen haben die meisten jungen Menschen nicht mehr. Auch gibt es keine klare Entscheidung zwischen regionalen oder internationalen Arbeitsplätzen: „Die Jugendlichen sind durchaus flexibel, zum Beispiel wenn es darum geht, für den Job in eine andere Stadt oder ein anderes Land zu ziehen. Allerdings lediglich für einen überschaubaren Zeitraum. Alles, was über zwei Jahre hinausgeht, greift für sie zu weit in die Zukunft, viele wollen sich nicht so lange im Voraus festlegen. Wichtig ist ihnen, dass der Kontakt zum gewachsenen sozialen Umfeld stabil bleibt – und zwar über die allgegenwärtige mobile Kommunikation hinaus“, beschreibt Ingo Leven, Projektleiter bei TNS Infratest und Mitautor der Shell Jugendstudie, die Entwicklung. Diese sei vor allem mit der verkürzten Lebensphase „Jugend“ an sich zu begründen. „Die Millenials kommen vor allem aufgrund des G8 und der Bologna-Reformen deutlich früher im Hamsterrad des Berufslebens an als ihre Vorgänger. Ein Studienabsolvent mit 22 denkt noch nicht für die nächsten acht Jahre, kleinere Horizonte bekommen so eine stärkere Bedeutung. Gerade hier müssen Politik und Wirtschaft entsprechend reagieren, wenn sie die Besten finden und an sich binden wollen“, erläutert Leven weiter.

Millenials müssen ernst genommen werden

Die Herausforderung ist klar: Wer die neuen High Potentials für sich begeistern will, der muss sich ihrer Lebenswirklichkeit ein Stück annähern. „Wir müssen uns als Politik vor allem auf die Anpassung der Angebote hier vor Ort konzentrieren“, sagt Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration der Freien und Hansestadt Hamburg. „Dazu gehört, dass wir die jungen, sehr pragmatisch denkenden und handelnden Menschen durch zeitgemäße Qualifizierungsangebote anziehen. Gerade wenn es darum geht, in den Beruf einzusteigen, ist es nötig, zu optimieren und mit der sich ständig entwickelnden Arbeitswelt Schritt zu halten. Warum sollte man zum Beispiel nur einmal im Jahr eine neue Berufsausbildung starten können? Was müssen wir verändern, um ein hohes Interesse und Flexibilität beim Berufseinstieg zu schaffen?“, gibt Leonhard zu Bedenken.

Flache Hierarchien und die richtige Führung  

Dass es auf Seiten der Unternehmen ähnlich zugeht, bestätigt Jürgen Bock, Bereichsleiter Kulturentwicklung und Corporate Values, OTTO Group: „Es ist wichtig, die neuen Anforderungen, welche die Millenials an uns als Unternehmen haben, mit dem Bestehenden zu verbinden. Firmenkultur wird immer wichtiger, sie ist bei Bewerbern häufig sogar das ausschlaggebende Kriterium, sich für einen Arbeitgeber zu entscheiden, sogar noch vor einem etablierten Unternehmensnamen. Dazu kommt, dass die Grenzen zwischen den Hierarchiestufen verschwimmen oder sogar völlig verschwinden. Heute lassen sich Praktikanten, die eine gute Idee haben, auch schon mal einfach so einen Termin beim Vorstand geben – das verwundert im ersten Moment, schafft im Nachhinein aber wirklich gute neue Ansätze und kann auf ganze Teams und Bereiche inspirierend wirken.“

Flache Hierarchien sind aber nicht alles. Auch Persönlichkeiten, die als Beispiel und Vorbild dienen, spielen zunehmend eine große Rolle. „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Frauennetzwerke im Ausland sehr stark sind, ohne dass sie den negativen „Quotenvorwurf‘ mitbringen, der ihnen in Deutschland oft nachhängt. Mentoren-Programme sind zum Beispiel besonders wertvoll“, betont Marion Pohl, Leiterin Personalentwicklung im Konzern Jungheinrich AG. Während ihrer elf Jahre im internationalen Geschäft hat sie unterschiedlichste Modelle von Nachwuchs- und Kulturförderung erlebt und zieht ein klares Fazit: „Auslandsaufenthalte machen jeden Menschen reifer und beflügeln die Persönlichkeitsentwicklung. Auch wenn die junge Generation nicht mehr für Jahre die Heimat verlassen will, sind kurze Zeiten in der Ferne eine Bereicherung.“

Für die Zukunft haben sich die Teilnehmer einiges vorgenommen. „Wir müssen noch mehr daran arbeiten, die jungen Leute da abzuholen, wo sie sich befinden“, bilanziert Senatorin Leonhard. Leven ergänzt, dass dabei die unterschiedlichen Ausgangslagen und die Vielfalt innerhalb der Generation nicht vernachlässigt werden dürften. Denn gerade die Kluft zwischen den gesellschaftlichen Schichten sei nicht nur groß, sie beeinflusse auch maßgeblich die Sicht auf die Zukunft. „Eigenständigkeit! Das ist es, was der Nachwuchs will. Diesen Wunsch müssen wir mit unserer Basis vereinen, ohne die Aufbruchsstimmung der Jugend zu ersticken – und das geht nur mit Zuhören“, bekräftigt Bock.

Im Anschluss wurden die Diskussionsinhalte gemeinsam mit den Gästen lebhaft vertieft. Maik Neubauer, Geschäftsführer First Utility GmbH und verantwortlich für das Shell PrivatEnergie Angebot, war sehr zufrieden mit dem aktiven Dialog und den vielen neuen Impulsen: „Wir wollten die umfangreichen Ergebnisse der Shell Jugendstudie direkt mit dem Wirtschaftsstandort Hamburg in Verbindung bringen. Dank der hochklassigen Teilnehmer ist uns das gelungen. Die Shell Jugendstudie ist seit über 60 Jahren ein Spiegelbild der Entwicklung von neuen Generationen in Deutschland und trägt so zum besseren Verständnis von Innovations- und Wachstumschancen in der deutschen Wirtschaft bei.“

First Utility und Shell Energy Europe launchen Shell PrivatEnergie

FIRST UTILITY BRINGT IM RAHMEN EINER KOOPERATION MIT SHELL ENERGY EUROPE EIN ENERGIEANGEBOT FÜR DEUTSCHE PRIVATHAUSHALTE AUF DEN MARKT

  • Aktivität in Deutschland unterstreicht die ambitionierten Wachstumspläne von First Utility
  • Erste Markenzusammenarbeit zwischen Shell und einem Energieanbieter für den Privatkundenmarkt in Deutschland
  • Privatkunden können ab Oktober 2015 zu First Utility wechseln

First Utility Ltd. (First Utility), einer der größten und am schnellsten wachsenden unabhängigen Energieanbieter Großbritanniens, und Shell Energy Europe Ltd. (Shell Energy Europe), ein bedeutendes Energievertriebs- und -handelsunternehmen in Europa, haben einen Energiehandelsvertrag unterzeichnet, in dessen Rahmen First Utility Strom und Gas an Privathaushalte in Deutschland liefern wird.

Das neue Angebot für Endkunden heißt Shell PrivatEnergie und ist ab heute über verschiedene Online- Kanäle sowie ausgewählte Vertriebspartner erhältlich. Informationen zu dem neuen Produktangebot gibt es auch an vielen Shell Tankstellen.

First Utility wird über seine Tochtergesellschaft First Utility GmbH mit Sitz in Hamburg unter der Marke Shell am deutschen Markt tätig werden. Aufbauend auf dem Erfolg in Großbritannien, will sich das Unternehmen auch in Deutschland durch hohe Kundenbindung, Preistransparenz und übersichtliche Tarife auszeichnen und damit den Verbrauchern ein attraktives Angebot machen.

First Utility wird seine Erfahrung im Privatkundengeschäft in den Bereichen Produktmanagement, Marketing und Kundenservice nutzen. Shell Energy Europe bringt seine umfassende Handelskompetenz, seine Größenvorteile und seine große Reichweite ein, um deutsche Privathaushalte durch die First Utility GmbH zu wettbewerbsfähigen Preisen mit Strom und Gas beliefern zu lassen. Sämtliche Produkte und Dienstleistungen werden unter dem Markennamen Shell angeboten.

Diese gemeinsame Aktivität zeigt das Vertrauen, das Shell Energy Europe in das Geschäftsmodell von First Utility hat. Die Zusammenarbeit setzt auf den bestehenden Energiehandelsvertrag zwischen First Utility Ltd. und Shell Energy Europe Ltd. in Großbritannien auf.

Ian McCaig, Firmenchef von First Utility Ltd., sagte: „Unsere Kunden in Großbritannien haben nach ihrem Wechsel zu First Utility einen spürbaren und positiven Unterschied festgestellt. Wir haben zeigen können, dass größeres Engagement und hohe Transparenz eines Energielieferanten sowie wettbewerbsfähige Preise den Kunden enorm zugutekommen, und unserer Meinung nach wird ein solches Geschäftsmodell auch in Deutschland gut ankommen. First Utility hat dazu beigetragen, das Gesicht der Energiewirtschaft in Großbritannien zu verändern. Unser erster Schritt ins Ausland ist eine spannende Herausforderung für uns. Mit Shell haben wir eine sehr positive Zusammenarbeit in Großbritannien aufgebaut, und jetzt möchten wir unsere nachgewiesenen Kompetenzen in dieses neue Geschäft einbringen."

Jonathan McCloy, General Manager North West Europe für Shell Energy Europe Ltd., sagte: „Shell Energy Europe Ltd. hat eine langjährige und starke Präsenz am deutschen Markt und bietet sowohl Großhändlern als auch der Industrie modernste Energielösungen an. Über den Energiehandelsvertrag mit First Utility erhalten wir durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit First Utility Zugang zum deutschen Haushaltsmarkt.“

„Statt den Kunden eine Vielzahl von Optionen zu bieten, setzen wir auf wenige, übersichtliche Tarife mit fairen Preisen sowie auf einen umfassenden Kundenservice.“, hebt Maik Neubauer, Geschäftsführer der First Utility GmbH (Hamburg), die auf dem deutschen Markt Shell PrivatEnergie Strom- und Gasprodukte anbietet, hervor. „Mit diesem einfachen und transparenten Angebot erleichtern wir den Kunden, sich für den Wechsel des Energieversorgers zu entscheiden“, so Neubauer.

Das Angebot von First Utility GmbH in Deutschland soll drei Tarifoptionen für Privatkunden umfassen, die ab Oktober verfügbar sein werden. Ziel ist es, das Potenzial der Marke Shell und seiner flächendeckenden Präsenz in Deutschland mit 2.200 Tankstellen, sieben Millionen Shell ClubSmart Mitgliedern und einer starken Online-Präsenz noch besser zu nutzen.

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